Revenue Management für Hotels: Pricing, RMS, Forecast
Preise, die eine Strategie tragen.
Ein Preis ohne Strategie ist nur eine Zahl.
Der Preis von gestern gilt heute nicht mehr.
Wer die Preise nur einmal im Jahr anfasst, verschenkt Ertrag, den der Markt längst hergibt. Ich baue eine Preissteuerung, die mitdenkt – nicht nur mitrechnet.
So fühlt sich das an:
- Ihre Zimmerpreise stehen seit der letzten Saison unverändert im System
- Sie merken die Nachfragespitze erst, wenn sie schon vorbei ist
- Ihr Revenue-Management-System läuft mit, aber niemand liest die Empfehlungen
Was damit gemeint ist
Viele Häuser nennen es bereits Revenue Management, wenn morgens jemand auf den Belegungsplan schaut und die Preise nach Gefühl anpasst. Revenue Management bei Bräu Innovation beginnt deshalb nicht mit einer Software, sondern mit einer Frage: Wer trifft die Preisentscheidung – und wonach?
Erst wenn diese Logik steht, wird über ein Revenue-Management-System entschieden, der Forecast aufgebaut und die Steuerung eingeübt. Was daraus entsteht, ist kein Autopilot, sondern eine Preisstrategie, die das Haus versteht und mitträgt.
Der Preis ist die einzige Entscheidung, die ein Haus jeden Tag neu trifft – ob es will oder nicht.
Typische Ausgangslagen
Der Rezeptionsleiter passt jeden Morgen die Zimmerpreise an, bevor die Frühschicht beginnt – nach Erfahrung, nicht nach System.
Das Revenue-Management-System läuft, aber die Regeln darin sind seit der Einführung nie wieder angefasst worden.
Auf mehreren Buchungsportalen steht für dasselbe Zimmer am selben Tag ein anderer Preis.
Wie das konkret abläuft
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Logik vor Werkzeug.
Zuerst wird geklärt, wonach das Haus seine Preise überhaupt setzt – nach Saison, nach Wettbewerb oder eher zufällig. Erst wenn diese Logik steht, ergibt jedes weitere Werkzeug einen Sinn.
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Ein System, das passt.
Herstellerunabhängig geprüft: Welches Revenue-Management-System zu Größe, Budget und Team passt. Die Einführung wird begleitet – nicht nur eingerichtet und dann sich selbst überlassen.
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Nachfrage lesen, nicht hoffen.
Ein rollierender Demand-Forecast zeigt, wie sich Buchungslage und Marktumfeld entwickeln. Daraus entsteht ein festes Steuerungsformat – wöchentlich geprüft, nicht nur zu Saisonbeginn.
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Dranbleiben, nicht abgeben.
Preisstrategien veralten, wenn niemand mehr hinschaut. Die Begleitung bleibt bestehen: regelmäßige Rückblicke, Anpassungen, ein fester Ansprechpartner statt eines einmaligen Projekts.
Weitere Leistungen
Prozessoptimierung → Digitalisierung → Finanzmanagement → Systemintegration →