Hunde im Hotel. Das Team muss das können.
Ein Workshop-Tag. Klare Haltung. Keine Unsicherheit mehr im Umgang mit Hundegästen.
Das ist kein Kompetenzproblem.
Das ist ein Orientierungsproblem.
So fühlt sich das an:
- Die Servicekraft fragt sich, ob sie den Hund am Tisch ansprechen darf.
- Die Rezeption weiß nicht, ob sie den Gast auf die Leine hinweisen soll.
- Der Frühstücksbereich ist jeden Morgen eine ungeklärte Situation.
Was damit gemeint ist
Ich arbeite einen Tag mit Ihrem Team vor Ort. Keine Theorie aus dem Konferenzraum. Echte Situationen, echte Antworten. Am Ende hat jede Mitarbeiterin eine Antwort. Was tue ich, wenn der Hund unterm Tisch liegt? Was tue ich, wenn er mir auf dem Flur entgegenkommt?
Das Ergebnis: Hundestandards, die zum Haus passen. Keine importierte Checkliste. Sondern Regeln, die Ihr Team selbst mitentwickelt hat – und deshalb auch lebt.
Pet-friendly ist eine Haltung des Hauses – nicht ein Eintrag auf der Website.
Typische Ausgangslagen
Der Hund liegt unter dem Tisch des Gastes. Die Servicekraft kommt zum Servieren. Darf sie den Hund ansprechen? Soll sie Abstand halten? Kommt der Gast auf die Idee, beleidigt zu sein, wenn sie ihn ignoriert? Wer das einmal weiß, fragt nie wieder.
Der Hund kommt dem Mitarbeiter auf dem Flur entgegen – ohne Leine, ohne Vorwarnung. Stehen bleiben? Ausweichen? Ansprechen? Drei Sekunden Unsicherheit wirken auf den Gast wie Ablehnung.
Wie das konkret abläuft
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Vorgespräch.
Ich verstehe, wie Ihr Haus mit Hundegästen umgeht. Was läuft. Was nicht.
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Workshop vor Ort.
Ein Tag mit dem Team. Hundeverhalten verstehen. Praxissituationen durchspielen. Reaktionen einüben, die zum Haus passen.
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Hausstandards.
Am Ende des Tages liegen schriftliche Hundestandards vor. Entwickelt mit dem Team – nicht für das Team.
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Nachgang.
Ich bin in den ersten vier Wochen erreichbar. Fragen aus dem Alltag, Sondersituationen, Nachjustierungen.
Warum dieser Coaching-Ansatz trägt
Hunde im Hotel kenne ich aus dem Betrieb. Als stellvertretender Hoteldirektor, später als kaufmännischer Leiter. Nicht aus der Theorie.
Meine Fortbildung in Hundeverhalten habe ich bei Draht zum Hund (Claudia Kulmsee) abgeschlossen. Das gibt mir die Fachgrundlage für das, was ich im Hotel beobachte und einordne.
Ich bin Diplomhotelier ÖHV, gelernter Hotelkaufmann und IHK-Prüfer. Ich weiß, was einem Betrieb zumutbar ist – und was nicht.
Häufige Fragen
Für welche Hotels ist das Coaching geeignet?
Für inhabergeführte Häuser und Boutique-Hotels, die Hundegäste bewusst empfangen – und das professionell tun wollen. Kettenhotels mit starren Prozessen sind nicht die richtige Adresse dafür.
Was lernt das Team konkret an einem Workshop-Tag?
Grundlagen im Hundeverhalten: Wie liest man einen Hund? Praxissituationen: Restaurant, Rezeption, Flur, Frühstück. Gemeinsam entwickelte Hausstandards für den Umgang mit Hundegästen.
Wie läuft die Zeit nach dem Workshop ab?
Vier Wochen Nachgang sind dabei. Wenn eine Situation auftaucht, die im Workshop nicht besprochen wurde, bin ich erreichbar. Kein Supportticket – ein kurzes Gespräch.
Was kostet das?
Das richtet sich nach Hausgröße und Anreise. Schreiben Sie mir – ich nenne Ihnen eine klare Zahl, kein Angebot mit zwölf Seiten Kleingedrucktem.
Was, wenn mein Team gemischte Erfahrungen mit Hunden hat?
Dann ist das der beste Ausgangspunkt. Gemischte Erfahrungen bedeuten: Es gibt bereits Situationen, die nach Klärung verlangen. Genau das gehen wir gemeinsam an.