Leistung

Hotel Systemintegration: PMS, POS, RMS und Buchhaltung

PMS, POS, RMS, Buchhaltung – eine Sprache.

Daten fließen, wo gestern kopiert wurde.

PMS, POS, Buchhaltung – drei Welten, kein Gespräch.

Jede manuelle Übertragung ist ein Fehler mit Termin. Wenn eine Person ausfällt, steht der Betrieb. Das ist keine belastbare Infrastruktur.

So fühlt sich das an:

  • Ihre Umsätze werden abends per Hand ins Buchhaltungssystem getippt
  • Ihre Raten, Stammdaten, Gästedaten laufen in drei Systemen auseinander
  • Nur eine Person in Ihrem Haus weiß, wie der Export funktioniert – und ist gerade krank

Was damit gemeint ist

In den meisten Häusern funktionieren fünf bis zehn Systeme jeweils für sich – aber nur halbherzig miteinander. Systemintegration bei Bräu Innovation heißt, diese Brüche aufzunehmen und zu heilen: nicht mit einem neuen Überbau, sondern mit Arbeit an den bestehenden Leitungen.

Erster Schritt ist die System-Landkarte – nicht das Soll, sondern das Ist. Jede Schnittstelle wird mit echten Datensätzen abgenommen. Eine gilt als fertig, wenn das Haus aufgehört hat, über sie nachzudenken.

Eine saubere Schnittstelle ist eine, an die niemand mehr denkt.

Typische Ausgangslagen

Die Tagesumsätze aus dem Restaurantsystem werden jeden Morgen manuell in die Hotelbuchhaltung übertragen.

Das Revenue-System arbeitet mit Buchungsständen, die zwölf Stunden alt sind, weil der Export nur nachts läuft.

Gastdaten liegen in drei Systemen dreifach, mit abweichender Schreibweise – und werden bei jedem Mailing neu zusammengeführt.

Wie das konkret abläuft

  1. System-Landkarte.

    Eine Seite, DIN A3, alle Systeme, alle Flussrichtungen, alle Brüche. Kein Diagramm-Theater, sondern eine Arbeitsunterlage.

  2. Prioritäten setzen.

    Welche Schnittstelle kostet im Alltag am meisten Zeit, welche verfälscht Zahlen, welche ist Kosmetik. Entscheidung gemeinsam mit Direktion und Buchhaltung.

  3. Anbieter zusammenbringen.

    Zwei oder drei Hersteller an einen Tisch, ohne Provisionsinteresse. Realistische Aufwände, verbindliche Zeiträume, Abnahmekriterien auf einer Seite.

  4. Prüfen, nicht glauben.

    Jede Integration wird mit echten Datensätzen abgenommen. Fehlerfälle werden bewusst provoziert. Erst wenn ein Fehler richtig behandelt wird, gilt die Schnittstelle als fertig.

Umsetzungsbegleitung

Tech-Stack-Auswahl, Implementierung, Rollout, Schulung des Teams. Umsetzungsbegleitung bei Systemintegrationen — von der ersten Anforderungsanalyse bis zum laufenden Betrieb. Und wenn Anbieter verhandelt werden, sitze ich auf der Seite des Hauses, nicht in der Mitte.

Systeme, mit denen ich arbeite

POS / Kassensysteme
Anbindung an Hotelsysteme und Buchhaltung
Channel Manager
Ratenverteilung und Verfügbarkeiten über alle Buchungskanäle
Revenue Management (RMS)
Datenanlieferung, Systemkonfiguration, Anbieterauswahl
Buchhaltungssysteme
Schnittstellen zu operativen Systemen, Übergaben ohne manuelle Zwischenschritte
BI & Reporting
Microsoft Power BI und MyControlling.app
Digitale Gästemappen
Einführung und Konfiguration digitaler Gästeinteraktion
Hotelmanagement-Tools
Aufgabenmanagement, interne Kommunikation, Abteilungsvernetzung
CRM-Systeme
Gästepflege, Segmentierung, Anbindung an Reservierung und Marketing

PMS-Auswahl und -Einführung überlasse ich Spezialisten, die nichts anderes tun. Wer dafür eine Empfehlung braucht, bekommt sie von mir — aber nicht die Leistung.

Der Unterschied zu einem IT-Berater: Ich weiß, was um fünf Uhr morgens in einem Hotel wirklich passiert.

Nach einer sauber abgenommenen Integration reduziert sich die bisherige Doppel-Datenpflege um 50 bis 70 Prozent.

Letzte Pflege:

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