PMS-Auswahl und Digitalisierung für Hotels in DACH
Werkzeuge, die sich bewähren. Nicht die, die sich verkaufen.
Nicht jede Entscheidung heißt, etwas Neues einzuführen.
Neues System – oder doch das alte ertragen?
Zwanzig Anbieter, widersprüchliche Versprechen, und am Ende trägt Ihr Team das Risiko. Ich ordne die Entscheidung, bevor Sie Geld ausgeben.
So fühlt sich das an:
- Demos versprechen Ihnen alles, der Alltag hält wenig
- Ihr Bauchgefühl sagt „wechseln" – Ihr Kopf fragt „womit anfangen?"
- Die letzte Fehlinvestition sitzt Ihrem Team noch in den Knochen
Was damit gemeint ist
Digitalisierungsfragen kommen selten nüchtern auf den Tisch. Maximilian bringt keine Lieblingsprodukte mit – er bringt die Frage, ob ein Wechsel überhaupt nötig ist. Manchmal ist die ehrlichste Antwort: nicht jetzt.
Wenn gewechselt wird, folgt eine Auswahl, die der Passung gehorcht – Größe, Budget, Team. Die Einführung endet nicht mit dem Go-live, sondern mit zwölf Wochen danach, in denen das Werkzeug selbstverständlich wird.
Manchmal ist die Entscheidung gegen ein neues System das beste Digitalisierungsprojekt.
Typische Ausgangslagen
Das PMS läuft seit fünfzehn Jahren und der Hersteller liefert seit zwei Jahren keine Releases mehr.
Die Direktion hat ein neues Tool von einer Branchenmesse mitgebracht und das Team fragt sich, was es damit soll.
Der Channel Manager wird parallel von drei Personen bedient, jede auf ihre Art.
Wie das konkret abläuft
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Anlass prüfen.
Bevor Optionen gesucht werden, wird die Ausgangsfrage geprüft. Manchmal ist die beste Antwort, nichts zu wechseln und die vorhandene Software besser zu nutzen.
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Kandidatenliste aufbauen.
Drei bis fünf Anbieter, konkret auf das Haus zugeschnitten. Keine Rankings, keine Vergleichsportale. Referenzgespräche mit echten Kunden.
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Auswahl mit dem Team.
Entscheidung liegt bei Direktion und Eigentümerschaft, Grundlage ist eine Bewertung, die die Mitarbeitenden mit erarbeitet haben. Wer einführt, ist an der Wahl beteiligt.
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Einführung begleiten.
Pilot, Schulung, Migrationsfenster, Parallelbetrieb so kurz wie möglich. Nach zwölf Wochen Abschlussgespräch – und erst dann geht der Berater.
Wer die Datenbasis von Anfang an richtig legt, schließt den Monat 5 bis 7 Arbeitstage früher ab.
Weitere Leistungen
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